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SUMMARY:Chor SoSamma & Duo | Vesna Petković und Sandy Lopičić
DESCRIPTION:SoSamma begeistert mit einem vielfältigen Repertoire: Balkanklänge\, bekannte Popsongs\, Melodien aus Indien\, Rhythmen aus Afrika. Mal laut\, mal leise\, mal kraftvoll\, mal sanft – so wie die Frauen selbst.\nBegonnen hat die Geschichte dieses außergewöhnlichen Chors vor rund 20 Jahren: Damals fand sich eine kleine Gruppe von Frauen zusammen\, um gemeinsam zu singen und einander zu unterstützen. SoSamma war gegründet und wurde fortan als Projekt des transkulturellen Zentrums OMEGA geführt. \nSeitdem hat sich vieles verändert und entwickelt: Der Frauenchor ist um eine Vielzahl von Stimmen\, Sprachen und Persönlichkeiten gewachsen. Drei CDs wurden veröffentlicht\, und SoSamma hat bei unzähligen Konzerten – sowohl auf großen Bühnen als auch im kleinen Rahmen – das Publikum begeistert. \nIm Jahr 2009 übernahm die Sängerin Vesna Petković die musikalische Leitung. Mit ihrem unermüdlichen Enthusiasmus\, ihrer Hingabe und kreativen Energie prägt sie seither das vielseitige Repertoire von SoSamma\, das sie selbst arrangiert. Dank ihres Engagements hat sich SoSamma zu einem festen Bestandteil der Grazer Chorszene entwickelt und wird seit 2024 als eigenständiger Verein geführt. \nHeute vereint SoSamma rund 60 Frauen aus Ländern wie Indien\, Deutschland\, Großbritannien\, Bosnien\, Serbien\, Griechenland\, Schweden\, der Ukraine\, Österreich und vielen weiteren\, die alle ihren Lebensmittelpunkt in Graz und dem Umland gefunden haben. Was alle SoSamma-Mitglieder nach wie vor verbindet\, ist die Liebe zur Musik und zum gemeinsamen Singen. \nChorleitung\nVesna Petković \nKlavier\nSandy Lopičić \n  \nEintritt: 15\,00 Euro / 7\,00 Euro (bis 18 Jahre) \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Kurrent-Intensivkurs für Anfänger:innen | Teil 2/2
DESCRIPTION:„Eintauchen in die deutsche Kurrente“ für Anfänger:innen\nDie deutsche Kurrentschrift ist ein faszinierender Bestandteil unserer Kulturgeschichte.\nIn diesem Intensivkurs werden Ihnen die Grundlagen dieser historischen Schrift vermittelt\, die bis ins 20. Jahrhundert hinein weit verbreitet war. \nBesonders geeignet ist der Kurs für Anfänger:innen\, die wenige Vorkenntnisse mitbringen\, jedoch ein Interesse daran haben\, alte Dokumente\, Briefe\, Tagebücher oder Urkunden lesen und verstehen zu können. \nDer Schwerpunkt liegt auf der Lesefähigkeit der Kurrentschrift: Sie lernen die einzelnen Buchstaben\, typische Schriftmerkmale und praktische Lesetechniken kennen\, um sich sicher durch historische Texte zu bewegen. Dabei wird die Theorie immer wieder durch praktische Übungen in der Gruppe ergänzt\, bei denen Sie selbst alte Handschriften entziffern. \nOb für Familienforschung\, wissenschaftliches Arbeiten oder einfach aus Interesse an unserer Schriftkultur – dieser Intensivkurs bietet Ihnen die Möglichkeit\, die Kurrentschrift in ihrem historischen Kontext kennenzulernen und sich Schritt für Schritt das nötige Handwerkszeug für ihre Entzifferung anzueignen.\nEntdecken Sie eine Welt\, in der Worte nicht nur Information\, sondern auch Kunst waren – tauchen Sie ein in die deutsche Kurrente! \nDr. Karin Kranich\, erfahrene Historikerin und Germanistin\, bereichert als Kursleiterin die Sitzungen mit spannenden historischen Hintergrundinformationen zur Entwicklung und Bedeutung der Kurrentschrift. Sie zeigt auf\, welche Geschichten hinter den oft kunstvollen Buchstaben verborgen liegen\, und macht den Kurs so zu einer besonderen Zeitreise in die Vergangenheit. \nLeitung: Dr. Karin Kranich \nAuch eigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per Mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht PDF)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro einscannen zu lassen. Bitte um vorhergehende Terminabsprache. \nKursbeitrag pro Termin: Euro 15\,00 \n(Teil 1 am Samstag\, dem 14. März 2026\, 9.00 bis 13.00 Uhr) \nInformation: Die Anmeldung für Teil 1 dieses Kurses gilt automatisch auch für Teil 2. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWenn Sie nur beim 2. Termin am 21. März teilnehmen können\, bitten wir um eine Anmeldung.
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SUMMARY:Eine von uns | Dr. Camilla Friedrich
DESCRIPTION:Ärztin aus Leidenschaft\, tief verbunden mit St. Stefan\nDr. Camilla Friedrich wurde 1955 in Graz geboren und ist eng mit St. Stefan verbunden. Hier besuchte sie die Volksschule\, hier wuchs sie als Tochter des praktischen Arztes Dr. Walter Friedrich auf – und hier führt sie bis heute ihre ärztliche Tätigkeit aus. Schon als Kind begleitete sie ihren Vater zu Visiten und wusste früh\, dass die Medizin ihr Lebensweg sein würde. \nNach der Matura und dem Medizinstudium an der Universität Graz promovierte sie 1983 zur Doktorin der Medizin. Ihre umfassende Ausbildung führte sie durch zahlreiche medizinische Fachbereiche\, bevor sie 1986 als praktische Ärztin nach St. Stefan zurückkehrte. Sie übernahm sieben Jahre nach dem Tod ihres Vaters dessen Ordination und führt sie seither mit großem Engagement weiter – auch sichtbar im Namen Dr.-Friedrich-Weg\, der bewusst an ihren Vater erinnert. \nNeben ihrer Tätigkeit als Hausärztin war und ist Dr. Friedrich in vielen zusätzlichen Funktionen tätig: als Schulärztin\, Gemeindeärztin\, Visitenärztin in Graz\, Ausbildnerin und in der medizinischen Betreuung unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen – von Kindern über Pflegepersonal bis hin zu Geflüchteten. Ihr beruflicher Weg steht für Kontinuität\, Menschlichkeit und ein tiefes Verantwortungsgefühl gegenüber der Region. \nIn dieser Ausgabe unserer Gesprächsreihe „Eine(r) von uns“ gibt Dr. Camilla Friedrich persönliche Einblicke in ihr Leben\, ihre Motivation für den Arztberuf und ihre jahrzehntelange Erfahrung als Ärztin in St. Stefan – einem Ort\, der ihr berufliches und persönliches Zuhause ist. \nModeration: August Schmölzer
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SUMMARY:Kurrent-Intensivkurs für Anfänger:innen | Teil 1/2
DESCRIPTION:„Eintauchen in die deutsche Kurrente“ für Anfänger:innen\nDie deutsche Kurrentschrift ist ein faszinierender Bestandteil unserer Kulturgeschichte.\nIn diesem Intensivkurs werden Ihnen die Grundlagen dieser historischen Schrift vermittelt\, die bis ins 20. Jahrhundert hinein weit verbreitet war. \nBesonders geeignet ist der Kurs für Anfänger:innen\, die wenige Vorkenntnisse mitbringen\, jedoch ein Interesse daran haben\, alte Dokumente\, Briefe\, Tagebücher oder Urkunden lesen und verstehen zu können. \nDer Schwerpunkt liegt auf der Lesefähigkeit der Kurrentschrift: Sie lernen die einzelnen Buchstaben\, typische Schriftmerkmale und praktische Lesetechniken kennen\, um sich sicher durch historische Texte zu bewegen. Dabei wird die Theorie immer wieder durch praktische Übungen in der Gruppe ergänzt\, bei denen Sie selbst alte Handschriften entziffern. \nOb für Familienforschung\, wissenschaftliches Arbeiten oder einfach aus Interesse an unserer Schriftkultur – dieser Intensivkurs bietet Ihnen die Möglichkeit\, die Kurrentschrift in ihrem historischen Kontext kennenzulernen und sich Schritt für Schritt das nötige Handwerkszeug für ihre Entzifferung anzueignen.\nEntdecken Sie eine Welt\, in der Worte nicht nur Information\, sondern auch Kunst waren – tauchen Sie ein in die deutsche Kurrente! \nDr. Karin Kranich\, erfahrene Historikerin und Germanistin\, bereichert als Kursleiterin die Sitzungen mit spannenden historischen Hintergrundinformationen zur Entwicklung und Bedeutung der Kurrentschrift. Sie zeigt auf\, welche Geschichten hinter den oft kunstvollen Buchstaben verborgen liegen\, und macht den Kurs so zu einer besonderen Zeitreise in die Vergangenheit. \nLeitung: Dr. Karin Kranich \nAuch eigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per Mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht PDF)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro einscannen zu lassen. Bitte um vorhergehende Terminabsprache. \nKursbeitrag pro Termin: Euro 15\,00 \n(Teil 2 am Samstag\, dem 21. März 2026\, 9.00 bis 13.00 Uhr) \nInformation: Die Anmeldung für Teil 1 dieses Kurses gilt automatisch auch für Teil 2. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:"Gestern hots grengt" | Bebildertes Hörspiel von Christoph Huber
DESCRIPTION:Ein stiller\, eindringlicher Film über eine Alm und das\, was bleibt. GESTERN HOTS GRENGT ist ein poetisches Porträt der Königreichalm im Kemetgebirge\, ein kleiner\, verkarsteter Hochflächen-Gebirgsstock im Dachsteinplateau\, wo Regisseur und Fotograf Christoph Huber seit 15 Jahren mit seiner Familie Teile des Sommers als Viehhirte verbringt. In den letzten Jahren haben speziell die alten Hüttenbücher der Königreichalm sein Interesse geweckt. „Hirten\, Bauern\, Jäger und andere Almbesucher haben sich in diese\, seit den 1950er-Jahren erhaltenen Bücher der Alm eingetragen und auf diese Art ihre Empfindungen\, Gedanken und Themen der Nachwelt hinterlassen. Die Kürze und Knappheit dieser Einträge lassen einerseits viel Platz für eigene Interpretation und Phantasie\, andererseits bezeugen sie den deutlichen Wandel der Almkultur in den letzten sieben Jahrzehnten“\, berichtet Huber. \nAus dieser besonderen Nähe entstand ein bebildertes Hörspiel\, das auf der großen Kinoleinwand seine ganze Wirkung entfaltet. Grundlage sind die Hüttenbucheinträge\, die Huber zu einer Erzählung über Veränderung und Beständigkeit\, über das Leben und Sterben auf der Alm verdichtet. Dafür wurde das Filmprojekt 2025 mit dem Volkskulturpreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. \nMit Klaus Meissnitzer hat Huber genau den richtigen Partner für die Vertonung seines Hörspiels gefunden. Der Ennstaler Musiker hat die Filmmusik komponiert\, arrangiert und eingespielt. Bilder\, Stimmen und Klänge verweben sich zu einer berührenden Wanderung durch die Geschichte der Alm. \nChristoph Huber und Klaus Meissnitzer sind persönlich zu Gast und spielen live vor dem Film.\n \nFoto: © Christoph Huber \nEintritt: Euro 10\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten! \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:„Und Federn überall“ | Lesung mit Nava Ebrahimi
DESCRIPTION:Frauentag Matinée. Der neue Roman der Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin.\nEine Kleinstadt in der norddeutschen Provinz. Sechs Menschen\, die ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Ein Tag\, der alles verändert. Nebel liegt über den Feldern und dem Kanal. Es ist\, als ob der Winter nicht zu Ende gehen will in der kleinen Stadt Lasseren im Emsland. Hier auf dem platten Land ist jahrein\, jahraus nicht viel los. Wer Arbeit sucht\, kommt an Möllring nicht vorbei\, dem riesigen Geflügelschlachthof am Stadtrand. Für eine Handvoll Menschen beginnt dieser Montagmorgen mit großen Erwartungen. \nIngeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft die Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich\, wenn das Leben immer härter wird? \nModeration: Lisa Höllebauer \nÜber Nava Ebrahimi\nGeboren 1978 in Teheran\, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln\, lebt in Graz. Sie arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland und der Kölner StadtRevue sowie als Nahost-Referentin für die Bundesagentur für Außenwirtschaft. Veröffentlichungen in Anthologien\, Zeitungen und Zeitschriften. Debütpreis des Österreichischen Buchpreises 2017 für ihr Romandebüt Sechzehn Wörter. Morgenstern-Literaturpreis 2019\, Rotahorn-Literaturpreis 2020. Ingeborg-Bachmann-Preis 2021 für den Text Der Cousin. Das Stück Die Cousinen (eine Weiterentwicklung dieses Textes) wurde 2023 am Wiener Volkstheater uraufgeführt. 2021 hielt sie die Festrede zur Wiedereröffnung des Wiener Burgtheaters. 2024/25 hatte sie eine Poetikdozentur NEUE DEUTSCHE LITERATUR inne\, die vom Literaturhaus Hannover und dem Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover 2022 ins Leben gerufen wurde. \nFoto: Clara Wildberger\n  \n  \n  \n  \nEintritt: Euro 10\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:FrauenZeit #1 | Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:Gesprächsraum für Frauen\n \nWir erweitern das Frauencafé: Es bekommt ein größeres Zuhause im Stieglerhaus und wird zur Frauenzeit – einem neuen Gesprächsformat für Frauen. \nDer erste Abend der Frauenzeit greift ein Thema auf\, das unsere Gesellschaft immer wieder erschüttert: Gewalt gegen Frauen. Gewalt gegen Frauen wirft viele Fragen auf – nach Möglichkeiten der Prävention\, nach Verantwortung und Ursachen sowie nach gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. An diesem Abend stehen diese Fragen im Mittelpunkt des gemeinsamen Gesprächs. \nBegleitet wird die Frauenzeit von Szilvia Leitner-Mácsai\, Psychotherapeutin in Ausbildung mit langjähriger Erfahrung in der psychosozialen Beratung von Frauen\, sowie Norbert Leitner\, Leiter der Männerberatungsstelle Leibnitz und Coach. Beide bringen ihre fachlichen Perspektiven in den gemeinsamen Austausch ein. \nGesprächspartner:innen \nSzilvia Leitner-Mácsai\nist Psychotherapeutin in Ausbildung. Sie lebt mit ihrer Familie in Leibnitz\, ist verheiratet und Mutter eines 15-jährigen Sohnes. Acht Jahre lang war sie als psychosoziale Beraterin in einer Frauenberatungsstelle tätig. In dieser Zeit konnte sie vielfältige Erfahrungen in der Begleitung von Frauen in herausfordernden Lebenssituationen sammeln. Ihre Arbeit ist geprägt von Wertschätzung\, Achtsamkeit und einem respektvollen\, vertrauensvollen Miteinander. \n  \nNorbert Leitner\nist Unternehmensberater und Coach und leitet die Männerberatungsstelle in Leibnitz. Er lebt mit seiner Familie in Leibnitz\, ist verheiratet und Vater eines 15-jährigen Sohnes. Seine berufliche Motivation ist die Förderung von Gleichstellung und gewaltlosem Zusammenleben von Menschen. \n  \n  \nHinweis: Das Thema kann emotional berühren. Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsstellen finden Sie hier:\nFrauenhelpline gegen Gewalt: www.frauenhelpline.at\nFrauenhäuser Steiermark: www.frauenhaeuser-steiermark.at \n  \nEintritt: Freier Eintritt – Spende für Getränke und Snacks \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:WIR WOLLEN! | Regionale Wertschätzung von Schafwolle
DESCRIPTION:Wege in die Zukunft | Filme\, die Mut machen #1\n\nEine Veranstaltungsreihe des Stieglerhauses\, in Kooperation mit Bio Ernte Austria und den Bio-Modellregionen Steiermark.\nWas passiert mit unserer regionalen Schafwolle – und warum wird ihr Wert so oft übersehen? \nAm 1. März zeigen wir die 30-minütige Dokumentation „WIR WOLLEN!“ von Hannah Charpin Ziegler. \nDer Film entstand im Rahmen der Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 (Projekt „Einen Faden   ziehen“) und zeigt Hindernisse\, aber auch Potentiale auf\, um Wolle vom vermeintlichen Abfallprodukt wieder zum wertgeschätzten Rohstoff zu machen.\nHannah Charpin Ziegler beleuchtet in ihrer Doku die Hindernisse und Potenziale dieses nachhaltigen Rohstoffs und stellt neue wie auch etablierte Initiativen vor\, die sich für eine zukunftsfähige\, regionale Wollverarbeitung einsetzen. Zwischen Landwirtschaft\, Handwerk\, Gestaltung und Aktivismus eröffnet der Film einen differenzierten Blick auf ein Material\, das eng mit unserer Kulturlandschaft verbunden ist. \nBei Biosnacks\, Bioapfelsaft und Biowein findet im Anschluss an die Filmvorführung ein intensiver Gedankenaustausch zum Thema statt. \n  \nEintritt: freiwillige Spende \nUm Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:„Processing Hiob“ | Neue Oper\, ein Lecture Konzert
DESCRIPTION:Mit Bernhard Lang und Rainer Binder-Krieglstein\n \nBernhard Lang\, einer der renommiertesten zeitgenössischen Komponisten der Gegenwart\, gibt in einer Lecture Einblicke in seine 2023 uraufgeführte Oper „Hiob“ nach Joseph Roths gleichnamigem Roman. Rainer Binder-Krieglstein war als Schlagzeuger an der Uraufführung beteiligt. Jetzt hat er unter dem Titel „Processing Hiob“ eine rhythmisch-experimentelle Neuinterpretation des Materials als Soloalbum herausgebracht\, das er live performen wird. \nBinder-Krieglstein setzt sich intensiv mit Langs Cluster- und Minimal- Techniken auseinander und erschafft eine musikalische Landschaft\, die sich rhythmisch zwischen Clubmusik und experimentellen Klängen bewegt. Die Originalnoten der Oper wurden neu arrangiert\, elektronisch generiert\, Beats konstruiert und mit neuen Sounds angereichert. Dabei verändert Binder-Krieglstein die Cluster in Bezug auf Form\, Tonhöhe und Rhythmus\, verwendet kurze Sequenzen als Samples und fügt diese repetitiv zusammen. Das Konzert ist eine Einladung\, sich auf das Unbekannte einzulassen und die Grenzen der Hörgewohnheiten hinter sich zu lassen. \nRainer Binder-Krieglstein – Schlagzeug\nBernhard Lang – Lecture \n  \nZur Oper Hiob von Bernhard Lang\nDie Jahrtausende alte Geschichte des gottesfürchtigen Hiob\, der trotz vernichtender Schicksalsschläge seinen Glauben nicht verliert und am Ende für seine Standfestigkeit belohnt wird\, berührt die Grundfragen unserer Existenz. Wie wechselhaft ist unser Lebensglück? Wie viele Pfeile und Schleudern des wütenden Geschicks vermag der Mensch zu erdulden? Was braucht er\, um sich wieder aufzurichten? Und wie viel Kraft gibt dabei die Religion? \nIn Joseph Roths 1930 erschienenem Roman\, der den biblischen Stoff ins 20. Jahrhundert übersetzt\, heißt Hiob Mendel Singer und ist ein streng religiöser Jude\, der mit seiner Frau und vier Kindern im fiktiven Schtetl Zuchnow in Russland lebt. Als sein Erstgeborener Schemarjah nach Amerika auswandert und zu Geld kommt\, holt dieser seine Eltern und die Schwester Mirjam nach\, doch der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhindert für die Familie die Erfüllung des »American Dream«. Schemarjah fällt als amerikanischer Soldat\, der für die russische Armee kämpfende Jonas wird vermisst\, Mendels Frau Deborah stirbt darüber an Verzweiflung\, Mirjam erkrankt an einer Psychose. Mendels Liebe und Hoffnung ruhen auf seinem jüngsten Sohn Menuchim\, den er aufgrund seiner geistigen Behinderung in der alten Heimat zurückgelassen hat. \nIn ihrer für das Stadttheater Klagenfurt komponierten Oper überführen Bernhard Lang und Michael Sturminger die von Stefan Zweig konstatierte »Musikalität der Sprache« Joseph Roths in eindrucksvolle musiktheatrale Bilder und Klangwelten. Die kontrastreiche Atmosphäre wird dabei von der meditativ-religiösen Musik Mendels ebenso geprägt wie von schmissigem Klezmer und dem hoffnungsvoll-satten Swing-Klang der Neuen Welt. \nEintritt: Euro 10\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten! \nFoto: © Christine Winkler
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SUMMARY:Die Akte Auguste D. | Szenische Lesung
DESCRIPTION:Dr. Alois Alzheimers Gespräche mit der ersten Alzheimerpatientin.\nWas bedeutet es\, wenn Erinnerungen verschwinden – und wie gehen wir als Gesellschaft damit um?\nDie szenische Lesung lässt die Gespräche zwischen Dr. Alois Alzheimer und seiner ersten Patientin auf eindrucksvolle Weise lebendig werden. Sie zeigt berührend und zugleich bedrängend\, wie sich Haltungen gegenüber Krankheit\, Würde und Menschlichkeit im Laufe der Zeit verändert haben – und was davon bis heute nachwirkt.\nAchtsamkeit und Empathie stehen Scham\, Unverständnis und Tabu gegenüber. \nEs lesen Ulrike Hofmann-Paul und Basil Dorn.\nIm Anschluss findet eine Diskussion mit Dr. David Windisch\, Facharzt für Neurologie\, statt. \nVeranstalter: Anita Winkler (needs Netzwerk Demenz Steiermark)\n \nMitwirkende\nUlrike Hofmann-Paul – Erzählung\nBasil Dorn – Erzählung \n  \nEintritt: freiwillige Spende \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:RepairCafé #1
DESCRIPTION:Im RepairCafé können Sie gemeinsam mit Expert:innen defekte Gegenstände reparieren und wieder instand setzen.\nDie Reparaturversuche sind kostenlos! Nur die Ersatzteile sind zu bezahlen. \nFreiwillige Spenden werden gerne angenommen und kommen dem Projekt zugute. \n\nWANN?\njeweils Samstags von 9.00–12.00 Uhr\n21. Februar 2026 | 9. Mai 2026 | 19. September 2026 | 7. November 2026 \nWO?\nStieglerhaus\, 8511 St. Stefan ob Stainz 14\nE-Mail: office@stieglerhaus.at\, T: +43 3463 / 81 0 50\nWir ersuchen um Anmeldung und Bekanntgabe des Reparaturgegenstandes. \nWAS?\n„Alles was man alleine tragen kann!“\nElektrische Haushaltsartikel\, kleinere Möbelstücke\, Kleidung\, Computer-Hardware\, Drucker\, etc. \n\nEine nachhaltige Initiative von der Stieglerhaus – Gemeinnützigen Privatstiftung in Kooperation mit der Gemeinde St. Stefan ob Stainz mit Unterstützung der Helvetia. \n\n[…Alle Informationen zum RepairCafé…]
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SUMMARY:SaNiCo | Valentinstagskonzert
DESCRIPTION:Valentinstag mit SaNiCo – ein Abend voller Jazz\, Pop\, Soul\, Swing und Singer-Songwriter\nAll diese Genres verschmelzen zu einem abwechslungsreichen Repertoire\, das von eigenen Arrangements und gemeinsamer kreativer Arbeit geprägt ist – stets mit offenem Ohr für Neues und Freude am Experimentieren. \nSo vielfältig wie die Musik ist auch die Besetzung: SaNiCo treten als Trio auf\, mit Band oder gemeinsam mit einer Big Band. Im Frühjahr 2025 waren sie Teil einer Konzertreihe mit der Big Band Graz Süd und widmeten sich intensiv dem Sound der Andrews Sisters. Bereits im November 2024 feierten sie ihr erstes eigenes Konzert im Rahmen des ARTist Vokalfestivals – ein besonderer Meilenstein für das Trio.\nSaNiCo verstehen es\, ihre Musik flexibel an Stimmung und Rahmen anzupassen. Mit Charme\, stimmlicher Vielfalt und spürbarer Begeisterung laden sie das Publikum ein\, ihre musikalische Welt kennenzulernen. \nMitwirkende\nSarah\, Nina und Cosi \n  \nEintritt: Euro 15\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Tanzcafé | Schwungvoll in den Abend
DESCRIPTION:Am 12. Februar feiert das Tanzcafé im Stieglerhaus seine Premiere.\nEin Treffpunkt für alle Generationen\, die Musik\, Bewegung und gemütliches Beisammensein schätzen. \nMit Live-Musik von Rainer Binder-Krieglstein und Lothar Lässer (Die Silbernen Legenden) entsteht eine beschwingte Atmosphäre – ideal zum Tanzen\, Zuhören oder entspannten Ankommen nach der Arbeit. Ob Jung oder Alt\, ob aktiv auf der Tanzfläche oder gemütlich bei einem Getränk: Das Tanzcafé lädt zum Verweilen ein. \nEin neuer\, offener Afterwork-Ort mit Musik\, Schwung und guter Stimmung. \nMitwirkende\nLothar Lässer – Akkordeon\, Gesang\nRainer Binder-Krieglstein – Drums \nEintritt: freiwillige Spende \nUm Anmeldung wird gebeten! \nFoto: © Saša Prolić
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SUMMARY:„Ein Glas voller Zeit“ | Lesung mit Ilija Trojanow
DESCRIPTION:Von einem Winzer und seinem Wein.\nErleben Sie eine einzigartige literarische Reise durch die Welt des Weins und entdecken Sie neue Perspektiven auf Genuss und Zeit!\n \nIlija Trojanow ist nicht nur literarischer Weltensammler\, sondern auch ausgebildeter Sommelier. Die enge Freundschaft mit einem der führenden Riesling-Weinmacher diente als Inspiration für diese Liebeserklärung an den Wein. Was bedeutet es für unsere Kultur\, Wein zu trinken? Wein zu trinken ist ein Dialog\, antwortet Trojanow. Mit vielen Partnern. Mit der Zeit. Mit dem Boden. Mit einem Winzer oder einer Winzerin. Mit sich selbst und den unausgeloteten Rätseln des eigenen Geschmacks. Weingenuss ist eine höchst individuelle Erfahrung. Für Ilija Trojanow ist Wein eine Entschädigung für die Vertreibung aus dem Paradies. Ilija Trojanow sinniert über Zeit\, Terroir\, Natur und Kultur\, über Kapital\, Geschmack\, Verkostung und Rausch. Auf poetische Weise nähert er sich dem Geheimnis des Weins. \n„Kunstvolle Beschreibungen\, die Lust machen\, zu verkosten und selbst so schöne Assoziationen zu suchen.“ – Juliane Fischer\, FALTER\n„Eine Ode an den Wein. Es geht dabei um die kulturgeschichtliche Bedeutung des Weines\, die menschliche Prägung der Natur und das Verhältnis zum Rausch.“ – Raffael Leitner\, DER STANDARD \nÜber Ilija Trojanow\nGeboren 1965 in Sofia\, floh mit seiner Familie 1971 über Jugoslawien und Italien nach Deutschland\, wo sie politisches Asyl erhielt. 1972 zog die Familie weiter nach Kenia. Von 1984 bis 1989 studierte Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie in München. 1998 zog Trojanow nach Mumbai\, 2003 nach Kapstadt\, heute lebt er\, wenn er nicht reist\, in Wien. Seine Romane wie „Der Weltensammler“ und „Macht und Widerstand“ sind gefeierte Bestseller und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Im Residenz Verlag erschien „Der überflüssige Mensch“ (2013) in der Reihe „Unruhe bewahren“ und „Ein Glas voller Zeit“ (2025). \nEintritt: Euro 10\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten! \nFoto: © Thomas Dorn
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SUMMARY:Kurrentkurs für Fortgeschrittene | Teil 2/2
DESCRIPTION:Historische Handschriften entziffern und verstehen\nIm Kulturzentrum Stieglerhaus findet ein Vertiefungskurs zum Lesen historischer Handschriften in Kurrent statt. Der Fokus liegt dabei auf der Erweiterung der Lesekompetenz – das Schreiben selbst wird nicht behandelt. Geleitet wird der Kurs von Dr. Karin Kranich\, Historikerin an der Universität Graz mit den Schwerpunkten Medievistik und historische Kulinarik.\nDr. Kranich studierte Germanistik und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz\, promovierte 1993 mit dem Hugo-Kleinmaier-Preis ausgezeichnet und wurde 2010 mit dem Lehrpreis der Universität geehrt. Sie ist ausgewiesene Expertin für Paläographie\, Kodikologie sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche deutschsprachige Texte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt liegt auf der historischen Ernährungskultur\, etwa auf den Gesundheitslehren und Gewürzverwendungen des Mittelalters. \nIm Kurrentkurs wird gemeinsam an der Entzifferung und Transliteration unterschiedlichster historischer Dokumente gearbeitet – von Matriken über amtliche Schriftstücke bis hin zu Briefverkehr\, Verträgen\, Rezepten oder privaten Aufzeichnungen aus Familienarchiven. Die Teilnehmenden bringen idealerweise eigene Kurrent-Grundkenntnisse mit und erweitern diese im Austausch mit Originalquellen und fachkundiger Begleitung.\nEine Besonderheit des Kurses ist der enge Bezug zum Regionalarchiv im ersten Stock des Stieglerhauses. Dieses Archiv sammelt Zeitdokumente ab dem Ersten Weltkrieg aus der Region und bietet einen authentischen Einblick in die Schriftkultur und Alltagsgeschichte vergangener Generationen. Einzelne dieser Quellen fließen direkt in den Kurs ein\, wodurch eine lebendige Verbindung zwischen regionaler Überlieferung und historischer Lesepraxis entsteht. Der Kurs lädt dazu ein\, vertraute Namen\, Ereignisse und Erzählungen aus der Vergangenheit neu zu entdecken – Wort für Wort\, Zeile für Zeile. \n\nLeitung: Dr. Karin Kranich \nEigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht pdf)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro (Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr) einscannen zu lassen.\nBitte um vorhergehende Terminabsprache. \n  \nKursbeitrag pro Termin: Euro 15\,- \n  \n(Teil 1 am Samstag\, dem 31. Jänner 2026\, 9.00 bis 13.00 Uhr)
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SUMMARY:"Demokratie der unerfüllten Wünsche" | Vortrag von Dr. Peter Strasser
DESCRIPTION:Referent: Univ.-Prof. Dr. Peter Strasser\nNach dem Ende des 2. Weltkriegs entwickelte sich im Westen die Idee des Wohlfahrts- und Sozialstaates. Nationales Recht bekam die Aufgabe\, nicht bloß einen Rahmen für Frieden und Sicherheit zu schaffen\, sondern von den Regierenden wurde zusehends erwartet\, durch geeignete Maßnahmen für die Erfüllung individueller Glücksbedürfnisse zu sorgen. Doch mit der zunehmenden Aufblähung staatlicher Agenden als Folge von Wahlversprechen\, wonach die Bürgerinnen und Bürger sich im Gemeinverband „ganz wie zuhause“ fühlen sollten\, wurde das Gegenteil erreicht. Die Demokratie der unerfüllten (und unerfüllbaren) Wünsche ist nun zum Nährboden für Populisten und Ideologen geworden. \n Zur Person: Univ.-Prof. Dr. Peter Strasser\, Jahrgang 1950\, unterrichtete an der Grazer Universität „Rechtsphilosophie“\, „Ethik“ und „Religiöses Denken“. \n\nKolumnentätigkeit\, zurzeit Kleine Zeitung: „Eine Frage der Moral“. Mitarbeit in Zeitungen und Zeitschriften: Die Furche\, Die Presse\, Neue Zürcher Zeitung.\n2014 Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik. 2025 Ehrenzeichen des Landes Steiermark für Wissenschaft\, Forschung und Kunst.\nZahlreiche Buchveröffentlichungen\, zuletzt erschienen: „Apokalypse und Advent – Warum wir da gewesen sein werden“\, 2022; „Ewigkeitsdrang“\, 2024; „Über die vorletzten Dinge“\, 2025. Alle Bände erschienen im Sonderzahl Verlag\, Wien.\n\nEintritt: freiwillige Spende \nUm Anmeldung wird gebeten!\nFoto: © Michaela Vretscher
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SUMMARY:Kurrentkurs für Fortgeschrittene | Teil 1/2
DESCRIPTION:Historische Handschriften entziffern und verstehen\nIm Kulturzentrum Stieglerhaus findet ein Vertiefungskurs zum Lesen historischer Handschriften in Kurrent statt. Der Fokus liegt dabei auf der Erweiterung der Lesekompetenz – das Schreiben selbst wird nicht behandelt. Geleitet wird der Kurs von Dr. Karin Kranich\, Historikerin an der Universität Graz mit den Schwerpunkten Medievistik und historische Kulinarik.\nDr. Kranich studierte Germanistik und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz\, promovierte 1993 mit dem Hugo-Kleinmaier-Preis ausgezeichnet und wurde 2010 mit dem Lehrpreis der Universität geehrt. Sie ist ausgewiesene Expertin für Paläographie\, Kodikologie sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche deutschsprachige Texte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt liegt auf der historischen Ernährungskultur\, etwa auf den Gesundheitslehren und Gewürzverwendungen des Mittelalters. \nIm Kurrentkurs wird gemeinsam an der Entzifferung und Transliteration unterschiedlichster historischer Dokumente gearbeitet – von Matriken über amtliche Schriftstücke bis hin zu Briefverkehr\, Verträgen\, Rezepten oder privaten Aufzeichnungen aus Familienarchiven. Die Teilnehmenden bringen idealerweise eigene Kurrent-Grundkenntnisse mit und erweitern diese im Austausch mit Originalquellen und fachkundiger Begleitung.\nEine Besonderheit des Kurses ist der enge Bezug zum Regionalarchiv im ersten Stock des Stieglerhauses. Dieses Archiv sammelt Zeitdokumente ab dem Ersten Weltkrieg aus der Region und bietet einen authentischen Einblick in die Schriftkultur und Alltagsgeschichte vergangener Generationen. Einzelne dieser Quellen fließen direkt in den Kurs ein\, wodurch eine lebendige Verbindung zwischen regionaler Überlieferung und historischer Lesepraxis entsteht. Der Kurs lädt dazu ein\, vertraute Namen\, Ereignisse und Erzählungen aus der Vergangenheit neu zu entdecken – Wort für Wort\, Zeile für Zeile. \n\nLeitung: Dr. Karin Kranich \nEigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht pdf)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro (Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr) einscannen zu lassen.\nBitte um vorhergehende Terminabsprache. \n  \nKursbeitrag pro Termin: Euro 15\,00 \n(Teil 2 am Samstag\, dem 7. Februar 2026\, 9.00 bis 13.00 Uhr)
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SUMMARY:"Unsere Zeit wird kommen" | Preisgekrönter Dokumentarfilm von Ivette Löcker
DESCRIPTION:Nach Jahren der Unsicherheit und des unfreiwilligen Exils ist der Gambier Siaka mit seiner Frau Victoria in deren „Heimatland“ Österreich zurückgekehrt\, um sich eine stabile Existenz aufzubauen und eine Familie zu gründen. Über ein Jahr lang begleitet Ivette Löcker das Paar\, dessen Sehnsucht nach unbeschwerter Liebe und dem Gefühl des Ankommens sich nicht ohne Widerstände einlöst. Sie müssen sich weiter durch bürokratisches Dickicht kämpfen\, um zusammenbleiben zu können. Victoria versucht\, wieder in ein „ganz normales“ Leben als Grafikdesignerin zurückzufinden\, während Siakas prekäre Jobsituation echter Teilhabe und Akzeptanz immer noch im Weg steht. Einen Großteil ihrer Energien investieren beide in die Verwirklichung ihrer gemeinsamen Utopie\, doch die kulturellen Differenzen bleiben bedeutsam\, soziale Strukturen unbeweglich und die eigene Geschichte lässt sich ebenso wenig abschütteln wie Traditionen. Siaka ist erst Mitte dreißig und schon vom Leben erschöpft\, von den Herausforderungen\, die sich ihm und seiner Beziehung täglich in den Weg stellen. Und er ist es leid\, über seinen Schmerz zu schweigen. Obwohl sich schon ein neuer Lebensabschnitt vor ihm abzeichnet\, holen Siaka Traumata von früher wieder ein. In einer zentralen Szene diskutiert er mit Victoria über die dringende Notwendigkeit\, Erfahrungen von Not\, Diskriminierung und Rassismus vor der Kamera zu teilen\, um ihrer persönlichen\, aber auch der Lebensrealität etlicher anderer Sichtbarkeit zu verleihen. Das will Victoria auch\, aber sie möchte ebenso\, dass die positiven Seiten ihrer Beziehung eine Zukunft haben. \n“Racism is a sickness. A sickness for the human society. A sickness that will never cure. Unless you use your power to stop it.”\nLöcker weiß ihre Position als Dokumentaristin wirksam einzusetzen. Ihr vielschichtiges Porträt einer Beziehung\, die an hegemonialen Vorstellungen rüttelt\, entfaltet sich nicht ohne Ambivalenzen\, provoziert immer auch die Reflexion eigener Vorurteile. Obgleich\, oder gerade weil die Regisseurin unsichtbar bleibt\, auf Voiceover verzichtet und sich nur einmal aus dem Off ins Geschehen involviert\, markiert sie eine eindeutig humanistische Haltung – schon im Prolog oder etwa in einer Szene\, in der Siaka mit einem Freund binnen kürzester Zeit mit bloßen Händen und nicht ohne Schmäh über die Arbeitsmoral der Österreicher:innen einen Garten vom Unkraut befreit: Löckers Solidarität gilt den marginalisierten Perspektiven\, die sie erneut ins Zentrum ihrer Betrachtung rückt\, um ihren Stimmen Raum zu geben\, statt über sie zu sprechen.\n(Michelle Koch) \nDokumentarfilm\n105 min. | AT | 2025\nRegie: Ivette Löcker \n\n Festivals 2025\nVillach\, Udine\, Ljubljana – K3 Short Film Festival\nTel Aviv – Solidarity Human Rights Film Festival\nKassel Dokumentarfilm & Videofestival\nWiesbaden – exground Filmfest\nDuisburg – Duisburger Filmwoche\nBjelovar – DOKU.ART Festival\nBiberach – Biberacher Filmfestspiele\nSarajevo – Int. Film Festival (Dokumentarfilmpreis der Stadt Sarajewo)\nBasel – Bildrausch Film Festival\nWien – ethnocineca. International Documentary Film Festival Vienna\nGraz – Diagonale\, Festival des österreichischen Films\nBozen/Bolzano – Film Festival (Verleihförderpreis)\nBerlin – Intern. Filmfestspiele Berlinale – Forum
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SUMMARY:OPENstieglerHAUS 2026
DESCRIPTION:Abwechslungsreich durchs OPENstieglerHAUS\n\nAm 16. Jänner ab 16.00 Uhr\, stellen wir unser Jahresprogramm 2026 vor – natürlich im Rahmen eines „Open House“-Events bei freiem Eintritt: \n\nmit Bildern der steirischen Künstlerin Maxi Hazon\, deren Zyklus „unterwegs“ dazu einlädt\, unser Haus in alle Winkel hinein zu erkunden;\nmit einer Leseprobe aus dem Theaterstück „Tschechows Garten“\, das im August bei uns Premiere feiern wird;\nmit einem Konzert des Indie-Jazz-Duos „Exit Universe“ (Susana Sawoff und Raphael Meinhart)\nund schließlich beim gemütlichen Ausklang mit den Grooves des Grazer DJ Ocho.\n\nWir freuen uns auf Euer Kommen!
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SUMMARY:Neujahrsmatinee mit dem Girardi Quartett [AUSVERKAUFT]
DESCRIPTION:„Prosit!“\nGirardi Quartett \nDas Girardi Quartett wurde im Jahr 2002 von Harald Martin Winkler\, Volker Hannes Zach und Ruth Straub  gegründet. Seit 2022 spielt Thomas Kálmán Széll Viola und seit Oktober 2024 Alexander Stock an der ersten Violine.\nDie einzelnen Musiker\, die in verschiedensten Kammermusikformationen schon seit vielen Jahren zusammen musizieren\, prägen durch ihre Erfahrungen aus einer vielfältigen internationalen Konzerttätigkeit\, aus Meisterkursen mit renommierten Streichquartetten wie dem Amadeus Quartett oder dem Alban Berg Quartett\, sowie aus der Zusammenarbeit mit so herausragenden Musikern wie Paul Badura Skoda\, Arvo Pärt oder den Wiener Sängerknaben den unverwechselbaren Charakter des Ensembles. \nDas vielseitige Repertoire des sympathischen Kleeblatts reicht von Werken des Barock über die Wiener Klassik bis hin zur Moderne und zeitgenössischen Kompositionen.\nDie Schwerpunkte des Quartetts liegen in den  Bereichen  Wiener Klassik und Musik der Avantgarde insbesondere der Österreichischen Moderne. Dies hat unter anderem zu einer Zusammenarbeit mit KomponistInnen wie Gerd Kühr\, Gerhard Präsent und Chaya Czernowin  geführt.\nAls hochkarätiges Kammermusikensemble hat sich das Girardi Quartett längst einen festen Platz auf den Konzertpodien erspielt und ist regelmäßig zu Gast bei renommierten Konzertreihen und Festivals in Österreich\, Slowenien\, Deutschland\, Liechtenstein und Italien. \nBesetzung:\nAlexander Stock\, 1. Violine\nVolker Hannes Zach\, 2. Violine\nThomas Kálmán Széll\, Viola\nRuth Straub\, Violoncello \nEintritt: Euro 15\,00 \nUm Anmeldung wird gebeten! \nAnmeldung für die Warteliste unter tickets@stieglerhaus.at \nEinlass 10.45 Uhr\, freie Sitzplatzwahl im Saal. \nFoto: © Stella C. Straub
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SUMMARY:Pluhar liest Pluhar [AUSVERKAUFT!]
DESCRIPTION:[…Advent\, Advent…] \nPluhar liest Pluhar\nWir laden am 4. Adventsonntag um 15:00 Uhr zu einer besonderen Adventlesung ein: \nErika Pluhar war jahrzehntelang als Schauspielerin anerkannt und bekannt. Ihr gelang\, was in der Kulturlandschaft nur wenigen gelingt: trotzdem auch als Schriftstellerin Anerkennung zu finden. So erhielt sie 2009 den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels. \nIn ihren Lesungen „Pluhar liest Pluhar“ wählt sie aus der Fülle ihrer Bücher\, liest Lyrik\, singt ab und zu a cappella ihre Liedtexte – und ist stets darum bemüht\, die oftmals öde Feierlichkeit von Autorenlesungen kulinarisch-theatralisch zu durchbrechen und im besten Sinn unterhaltsam zu bleiben. \nEin besinnlicher Nachmittag\, um der Hektik der Vorweihnachtszeit zu entkommen – und zugleich der stimmungsvolle Abschluss des diesjährigen Stieglerhaus-Programms. \n\nBiografie:\nErika Pluhar wurde 1939 geboren.Nach Abschluss des Gymnasiums und der Schauspielschule „Max-Reinhardt-Seminar“ wurde sie an das Wiener Burgtheater engagiert und war dort vier Jahrzehnte lang als Protagonistin erfolgreich tätig. Auch durch Film und Fernsehen machte sie sich im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen. \n40-jährig begann sie\, musikalisch zu arbeiten\, wurde Interpretin ihrer eigenen Lieder\, und gleichzeitig entstanden regelmäßig Bücher\, die sie veröffentlichte. \n60-jährig zog sie sich aus dem Beruf der reinen Schauspielerei völlig zurück. Sie arbeitete filmisch (Buch\, Regie\, Produktion)\, produzierte in Eigenregie ihre Tonträger\, ging – und geht – mit Konzerten und Lesungen\, stets konsequent die eigenen Inhalte vertretend\, weiterhin vor Publikum. \nAls Schriftstellerin gab und gibt sie Bücher heraus\, die auch gekauft werden und ihr eine treue Leserschaft gesichert haben\, derer sich ihr Verlag erfreut. Seit Längerem ist es der Residenz Verlag – zuletzt erschienen: „Die öffentliche Frau“ (2013) und „Gegenüber“ (2016). Meist werden die Hardcover-Herausgaben von Suhrkamp-Insel als Taschenbuch übernommen. \nErika Pluhar hält Vorträge\, äußert sich politisch und ist – ohne je einer „Szene“ gänzlich zugehörig gewesen zu sein – dennoch übergreifend musizierend\, schreibend und politisch Stellung beziehend\, nach wie vor öffentlich tätig. \nEintritt: Euro 10\,00 \nDie Veranstaltung ist restlos ausverkauft! \nFoto: © Christina Häusler
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SUMMARY:[...zu Gast...] BIXBEAT „a silent jazzy night“ – der Weihnachtsabend
DESCRIPTION:Der besinnlich-jazzige Weihnachtsabend mit Bixbeat in St. Stefan ob Stainz.\nWenn Klassiker der Weihnachtszeit auf facettenreichen Jazz treffen…\n\n\n\n\n…dann harmonieren eleganter Swing mit besinnlichen Balladen & schwungvollem Jazz! \nDie Grazer Jazzband BIXBEAT präsentiert ihr Album „A silent jazzy Night“ und lädt zu genussvollen weihnachtlichen Stunden: Genre-Klassiker wie „Winter Wonderland“\, „The Little Drummer Boy“ & „Sleigh Ride“ finden sich ebenso wie charmante Interpretationen eines „Santa Baby“ oder „Frosty the Snowman“.\nDas Up-Tempo von „Jingle Bells“ lässt tanzen & sanfte Balladen wie „Christmas Time Is Here“ oder „A Child Is Born“ erinnern an die besinnliche Tradition des Weihnachtsfestes.\nMit einer Interpretation des ältesten und bekanntesten Weihnachtsliedes – Franz Xaver Grubers „Stille Nacht / Silent Night“ würdigt die Jazzband das Fest der Stille in modernem\, jazzigen Stil. \n\n\n\nWE ARE BIXBEAT\n\n\n\n\nWas passiert\, wenn sich passionierte Musiker mit Leidenschaft für Jazz und Liebe zu Besonderem zusammenschließen?\nEine Band so feurig wie der rot leuchtende Edelstein (Beryll) namens „Bixbit“. Dieser sollte schließlich namens- und farbgebend für das Quintett werden – und BIXBEAT war geboren. \n\n\n\n\n\nANDERS ALS DIE ANDEREN\n\n\n\n\nGenauso einzigartig wie die Formen und Vielfalten dieser seltenen\, roten Varietät des Berylls\, ist auch BIXBEAT.\nDie Musiker und ihre Sängerin verzaubern mit ihrer Wandelbarkeit und berühren mit ihrer Leidenschaft.\nSie lassen ein Repertoire an Emotionen in entspanntem Smooth-Jazz\, spritzigem Swing\,\nsmartem Blues & knackigem Funk aufleben.\nBIXBEAT berührt\, begeistert – und lässt im wahrsten Sinne des Wortes garantiert den Funken überspringen. \n\n\nEintritt: VVK Euro 19\,00\, AK Euro 22\,00
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SUMMARY:Kurrentkurs für Fortgeschrittene: Historische Handschriften entziffern und verstehen\, Teil 2/2
DESCRIPTION:Im Kulturzentrum Stieglerhaus findet ein Vertiefungskurs zum Lesen historischer Handschriften in Kurrent statt. Der Fokus liegt dabei auf der Erweiterung der Lesekompetenz – das Schreiben selbst wird nicht behandelt. Geleitet wird der Kurs von Dr. Karin Kranich\, Historikerin an der Universität Graz mit den Schwerpunkten Medievistik und historische Kulinarik.\nDr. Kranich studierte Germanistik und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz\, promovierte 1993 mit dem Hugo-Kleinmaier-Preis ausgezeichnet und wurde 2010 mit dem Lehrpreis der Universität geehrt. Sie ist ausgewiesene Expertin für Paläographie\, Kodikologie sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche deutschsprachige Texte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt liegt auf der historischen Ernährungskultur\, etwa auf den Gesundheitslehren und Gewürzverwendungen des Mittelalters. \nIm Kurrentkurs wird gemeinsam an der Entzifferung und Transliteration unterschiedlichster historischer Dokumente gearbeitet – von Matriken über amtliche Schriftstücke bis hin zu Briefverkehr\, Verträgen\, Rezepten oder privaten Aufzeichnungen aus Familienarchiven. Die Teilnehmenden bringen idealerweise eigene Kurrent-Grundkenntnisse mit und erweitern diese im Austausch mit Originalquellen und fachkundiger Begleitung.\nEine Besonderheit des Kurses ist der enge Bezug zum Regionalarchiv im ersten Stock des Stieglerhauses. Dieses Archiv sammelt Zeitdokumente ab dem Ersten Weltkrieg aus der Region und bietet einen authentischen Einblick in die Schriftkultur und Alltagsgeschichte vergangener Generationen. Einzelne dieser Quellen fließen direkt in den Kurs ein\, wodurch eine lebendige Verbindung zwischen regionaler Überlieferung und historischer Lesepraxis entsteht. Der Kurs lädt dazu ein\, vertraute Namen\, Ereignisse und Erzählungen aus der Vergangenheit neu zu entdecken – Wort für Wort\, Zeile für Zeile. \n\nLeitung: Dr. Karin Kranich \nEigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht pdf)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro (Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr) einscannen zu lassen.\nBitte um vorhergehende Terminabsprache. \n  \nKursbeitrag Einzeltermin: Euro 15\,- pro Person\, bei mind. 15 Anmeldungen.
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SUMMARY:Piano & Sand: Familienkonzert „Ausflug zum Mond“
DESCRIPTION:[…Familienkonzert…] \n»Ausflug zum Mond«\nSabina Hasanova – Klavier\nAnna Vidyaykina – Sandmalerei \nEine abenteuerliche Weltraumreise durch Sternenstaub\, ohne Worte und mit umso mehr Fantasie erzählt\,\nmit Live-Sandmalerei und Solo-Klaviermusik. \nMit Werken von Claude Debussy\, Camille Saint-Saëns\, Peter I. Tschaikowsky\, Sergej Prokofjew\, Joe Hisaishi\, den Beatles sowie anderen mondbegeisterten Komponisten. \nEin wahres galaktisches Juwel! \n\n \nAnna Vidyaykina Sandkünstlerin\nIhr Debüt in Sandmalerei feierte Anna Vidyaykina 2014. Seitdem lässt sie Sandmalerei-Choreografien zur Musik entstehen und tritt mit hochkarätigen Ensembles in Europa auf.\n2024 wurde das im Rahmen des Weissensee Klassik Festivals entstandene Stück “Der kleine Prinz” im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins aufgeführt.\n2021 wird gemeinsam mit der Pianistin Sabina Hasanova das Projekt “Piano & Sand” initiiert.\nAnna ist in den Bereichen der Malerei\, Animation und Illustration tätig. \nSabina Hasanova Pianistin\nAls Konzertpianistin tritt Sabina regelmäßig in Europa\, Asien\, Afrika und den USA auf. Ihr internationales Debüt gab sie mit\n14 Jahren mit dem Moskauer Sinfonieorchester im Großen Saal des Tschaikowski-Konservatoriums in Moskau.\nSie hat zwei Soloalben veröffentlicht\, mit Werken von Bach und Beethoven und mit Werken von Mathias Rüegg\, sowie drei Alben mit ihrem Ensemble Trio Klavis.\nUm den kammermusikalischen Ansatz mit “Piano & Sand” zu verwirklichen\, arrangiert Sabina einige Meisterwerke der klassischen Musik für Soloklavier. \nEintritt: Euro 10\,00\nUm Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Kurrentkurs für Fortgeschrittene: Historische Handschriften entziffern und verstehen\, Teil 1/2
DESCRIPTION:Im Kulturzentrum Stieglerhaus findet ein Vertiefungskurs zum Lesen historischer Handschriften in Kurrent statt. Der Fokus liegt dabei auf der Erweiterung der Lesekompetenz – das Schreiben selbst wird nicht behandelt. Geleitet wird der Kurs von Dr. Karin Kranich\, Historikerin an der Universität Graz mit den Schwerpunkten Medievistik und historische Kulinarik.\nDr. Kranich studierte Germanistik und Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz\, promovierte 1993 mit dem Hugo-Kleinmaier-Preis ausgezeichnet und wurde 2010 mit dem Lehrpreis der Universität geehrt. Sie ist ausgewiesene Expertin für Paläographie\, Kodikologie sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche deutschsprachige Texte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt liegt auf der historischen Ernährungskultur\, etwa auf den Gesundheitslehren und Gewürzverwendungen des Mittelalters. \nIm Kurrentkurs wird gemeinsam an der Entzifferung und Transliteration unterschiedlichster historischer Dokumente gearbeitet – von Matriken über amtliche Schriftstücke bis hin zu Briefverkehr\, Verträgen\, Rezepten oder privaten Aufzeichnungen aus Familienarchiven. Die Teilnehmenden bringen idealerweise eigene Kurrent-Grundkenntnisse mit und erweitern diese im Austausch mit Originalquellen und fachkundiger Begleitung.\nEine Besonderheit des Kurses ist der enge Bezug zum Regionalarchiv im ersten Stock des Stieglerhauses. Dieses Archiv sammelt Zeitdokumente ab dem Ersten Weltkrieg aus der Region und bietet einen authentischen Einblick in die Schriftkultur und Alltagsgeschichte vergangener Generationen. Einzelne dieser Quellen fließen direkt in den Kurs ein\, wodurch eine lebendige Verbindung zwischen regionaler Überlieferung und historischer Lesepraxis entsteht. Der Kurs lädt dazu ein\, vertraute Namen\, Ereignisse und Erzählungen aus der Vergangenheit neu zu entdecken – Wort für Wort\, Zeile für Zeile. \n\nLeitung: Dr. Karin Kranich \nEigene Dokumente in Kurrentschrift können als Übungsmaterialien per mail an kkranich.60@gmail.com gesendet werden. \nWichtige Information zur Auflösung: im jpeg Format (nicht pdf)\, 600 dpi Auflösung.\nEs besteht auch die Möglichkeit die Dokumente im Stieglerhaus-Büro (Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr) einscannen zu lassen.\nBitte um vorhergehende Terminabsprache. \n  \nKursbeitrag Einzeltermin: Euro 15\,- pro Person\, bei mind. 15 Anmeldungen.\nKursbeitrag Doppeltermin: Euro 30\,- pro Person\, bei mind. 15 Anmeldungen. \n(Teil 2 am Samstag\, dem 13. Dezember 2025\, 9.00 bis 13.00 Uhr)
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SUMMARY:Hermann Beil liest Thomas Bernhard „Ein Kind“
DESCRIPTION:[…Lesung…] \nThomas Bernhard\nEIN KIND\nEs liest Burgtheaterlegende Hermann Beil\nModeration: August Schmölzer\n  \nHermann Beil \nGeboren 1941 in Wien\, Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz\, arbeitet seit 1963 als Dramaturg am Theater: in Frankfurt am Main\, Basel\, Stuttgart\, Bochum\, von 1986-1999 am Burgtheater Wien\, bei den Salzburger Festspielen\, am Zimmertheater Tübingen\, von 1999-2017 am Berliner Ensemble. Von 2009-2016 war er Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste\, seitdem ist er deren Ehrenpräsident. Zusammen mit Claus Peymann erhielt er 1995 den Berliner Theaterpreis\, 1996 als erster Dramaturg den Deutschen Kritikerpreis und 2011 den Bochumer Theaterpreis. Seit Jahren gastiert Hermann Beil als Regisseur und Rezitator im In- und Ausland\, er ist Mitglied des Wiener Merlin Ensembles. Thomas Bernhard und Péter Esterházy widmeten ihm Dramolette. Zusammen mit Claus Peymann spielt er Thomas Bernhards Dramolette „Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen“. Sein Buch „Theaternarren leben länger“ ist im Paul Zsolnay Verlag Wien erschienen. \n2016 wurde ihm das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen\, 2023 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien; bei den Gmundner Festwochen 2021 erhielt er den von Xenia Hausner gestalteten Anerkennungspreis. \n\nEin Kind (1982) \nDas Buch umfasst die früheste Kindheit Bernhards in den Niederlanden\, wo das uneheliche Kind 1931 geboren wurde\, und in Wien und Seekirchen (ab 1935)\, wo es der Großvater mütterlicherseits\, der Schriftsteller Johannes Freumbichler\, unter seine Obhut nahm\, sowie die Jahre in Traunstein/Bayern ab 1937. Es beginnt mit der Erinnerung an einen Ausreißversuch des kleinen Jungen mit dem Rad\, dessen triumphal erlebter Beginn durch einen kapitalen Sturz plötzlich in ein Debakel mündet. Aus der Angst vor der Mutter\, die in dem ungewollten Kind stets das eigene Lebensunglück verkörpert sieht\, erwächst ihm dabei (in einer Art Urszene seiner späteren dichterischen Existenz) die Möglichkeit zur sprachlichen Gegenwehr: die Umdichtung des Scheiterns in eine Heldentat\, wobei der Heimkehrende seinen Bericht natürlich durch die Autorität des Großvaters abstützt. \n \nIm Vergleich mit den ersten Bänden ist die Darstellung dieser frühesten Lebenszeit geradezu entspannt-humorvoll abgefasst: das Paradies auf dem benachbarten Hippinghof und der großväterliche Unterricht\, aber auch die erste qualvolle Konfrontation mit Schule und (nationalsozialistisch beherrschten) Erziehungsinstitutionen sowie die Verschickung in ein Erziehungsheim im thüringischen Saalfeld\, ehe der Großvater den Enkel zum (bereits in Die Ursache beschriebenen) Schulbesuch in Salzburg bestimmt. \nDer abschließende Teil der Autobiographie ist dem Versuch gewidmet\, die isolierte Gegenwart des Erzählers aus ihren verschütteten Ursprüngen herzuleiten\, was teilweise schon in einer kurzen Rückblende in Die Kälte\, vor allem aber in Ein Kind nachgetragen wird. Die allererste Lebenszeit wird aber auch hier nicht fortlaufend beschrieben\, sondern in einer neuerlichen Erinnerungsphase rekonstruiert. In keinem anderen Text der autobiographischen Romane kommt der Großvater Johannes Freumbichler so oft zu Wort: „Die Großväter sind die Lehrer\, die eigentlichen Philosophen eines jeden Menschen“. Der Erzähler hat allerdings bereits genügend ironische Distanz aufgebaut\, um auch die verhängnisvollen Auswirkungen der Persönlichkeit Freumbichlers auf den von ihm dominierten Familienverband darzustellen. \n  \nIm Anschluss an die Lesung wird August Schmölzer mit Hermann Beil ein Gespräch über Thomas Bernhard\, Claus Peymann und seine Arbeit an internationalen Theaterhäusern führen. \nEintritt: Euro 10\,00\nUm Anmeldung wird gebeten. \nFoto Hermann Beil © Reinhard Werner
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SUMMARY:Les:Bar #3 | Anna Weidenholzer "Hier treibt mein Kartoffelherz"
DESCRIPTION:Hier treibt mein Kartoffelherz\n\n\nAnna Weidenholzer liest aus ihrem Erzählband\n\n\n\n\n\n\nWie in einem Panoramabild\, wie auf der geplanten detailgetreuen Nachbildung des Ortszentrums stehen sie aufgereiht: der Nachbar\, der den Arbeitsmantel trägt\, der Flachländer\, der jeden 21. Oktober nach dem Zimmer Nummer sechs verlangt\, Isabelle\, die den Hasen das Fell abzieht\, Cervicek\, Marianne\, Herr Adam und all die Einsamen\, die sich mit ihren leuchtenden Multifunktionsjacken irgendwann in die Landschaft eingefügt haben. Sie stehen dort im Winter\, wenn die Bären ruhen\, im Frühling\, wenn der Winter überblättert wird\, im Sommer mit nur wenig Kleidung und im Herbst\, wenn die Sonne tief steht\, gleich Figuren eines Wimmelbilds: vereinzelt\, scheinbar unverbunden\, wie Sonnen ihrer eigenen Welt – und doch vereint im großen Ganzen. \nMit meisterhaft gesetzten Strichen zeichnet Anna Weidenholzer eine illustre Gesellschaft\, der die Gewissheiten des Alltags allmählich zu entgleiten drohen und die sich einzurichten beginnt in den kleinen absurden Momenten voller Witz und Poesie. \nZur Autorin:\nAnna Weidenholzer wurde 1984 in Linz geboren und lebt seit 2002 in Wien. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und Wrocław\, arbeitete währenddessen im Regionalressort einer Tageszeitung. Seit 2009 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2010 erschien der Erzählband „Der Platz des Hundes“\, 2012 der Roman „Der Winter tut den Fischen gut“\, mit dem sie für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war\, 2016 der Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“. \n\n\n\nDie Les:Bar ist Bar und Lesebühne zugleich und holt spannende junge Stimmen in der österreichischen Literatur vor den Vorhang. \n\n\n\n\n\n\n19.30 | Lesung: Anna Weidenholzer – Hier treibt mein Kartoffelherz \nBarbetrieb ab 18.30 Uhr \nModeration: Stefan Gmünder \nEintritt: Euro 10\,00\nUm Anmeldung wird gebeten. \nFoto: © Erika Mayer
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SUMMARY:[…zu Gast…] Schiservice selber machen
DESCRIPTION:Der Schiklub St. Stefan ob Stainz lädt zu einem\nInfo-Abend zu den Themen:\n\nWie wachse ich meine Schi?\nWie schärfe ich Schikanten und bessere Beläge aus?\nWorauf muss ich beim Lagern der Schi achten?\n\nEine großartige Gelegenheit für alle Schibegeisterten\, um bestens vorbereitet in die Schisaison starten zu können. \nFreier Eintritt\nUm Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Präsentation & Vortrag | "FAIR handeln - FAIR konsumieren"
DESCRIPTION:[…Präsentation & Vortrag…] \nAus der Reihe „Wege in die Zukunft“ \nDas Lieferkettengesetz\, das seit längerem auf EU-Ebene diskutiert wird\, stößt bei den großen Konzernen auf wenig Gegenliebe. Zu verstrickt sind Ihre Lieferketten\, um noch Licht in diesen Dschungel zu bekommen und Verantwortung für ihre Handelswaren zu übernehmen. \nGanz anders sieht es bei vielen kleinen verantwortungsbewussten Händlern aus. Sie pflegen enge Kontakte zu ihren Lieferanten und übernehmen damit Verantwortung für die Produktion und für die Menschen\, die dahinter stehen. \nDas Projekt „Wege in die Zukunft“ bittet am 23. November 2025 um 15 Uhr – stellvertretend für viele andere – 4 Betriebe vor den Vorhang\, damit sie ihre Philosophien darlegen können und uns Konsument:innen eine Chance geben\, FAIR zu konsumieren. \n  \n\nChic Ethic – Graz\, Tummelplatz\nKaufhaus Hubmann\, Stainz – Bio Austria Partner\nLebenswerkstätte\, Stainz\nLebensmittelkooperative Deutschlandsberg\n\n  \nBei Biosnacks\, Biokaffee geröstet in Stainz\, Bioapfelsaft und Biowein findet anschließend ein intensiver Gedankenaustausch zum Thema statt. \n  \nEintritt: freiwillige Spende \nUm Anmeldung wird gebeten. \n\nEine Veranstaltungsreihe der Stieglerhaus  – Gemeinnützigen Privatstiftung organisiert von Bio Ernte Austria und den Bio-Modellregionen Steiermark. \n\n 
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SUMMARY:Frauencafé #4
DESCRIPTION:Impulsreferat: Marianne Hammani-Birnstingl\nVerein Danaida Graz – Bildung und Treffpunkt für Frauen \nwww.danaida.at \nZur Veranstaltungsreihe „Frauencafé“\nIm malerischen St. Stefan ob Stainz findet im Kulturzentrum Stieglerhaus eine besondere Veranstaltungsreihe statt\, die unter dem Titel „Frauencafé“ Frauen aus der Region zusammenbringt. Die Treffen\, die viermal im Jahr stattfinden\, bieten nicht nur kulinarische Genüsse\, sondern auch Raum für Vernetzung\, Austausch und offenen Dialog. \nDie Veranstaltungen beginnen mit einem gesunden Frühstücksangebot\, das vorwiegend aus regionalen Lebensmitteln besteht. Hier können die Teilnehmerinnen die Vielfalt der lokalen Küche entdecken und sich in gemütlicher Atmosphäre austauschen. Das Kulturzentrum Stieglerhaus fungiert dabei als zentraler Ort der Begegnung und des Miteinanders. \nDas Hauptziel der Frauencafé-Reihe ist die Förderung von Vernetzung und Austausch unter Frauen jeden Alters. Die Veranstaltung bietet eine Plattform\, um sich in einer unterstützenden Gemeinschaft zu engagieren\, Ideen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. \nEin herausragendes Element jeder Veranstaltung ist das etwa 20-minütige Impulsreferat zu relevanten Themen\, präsentiert von Expertinnen aus diversen Initiativen und Institutionen. Diese kurzen Vorträge bieten inspirierende Einblicke und eröffnen neue Perspektiven für die Teilnehmerinnen. \nDie Teilnahme an den Frauencafé-Veranstaltungen ist offen für alle interessierten Frauen und wir bitten um eine vorherige Anmeldung  um die Planung zu erleichtern. \nDie Frauencafé-Reihe im Kulturzentrum Stieglerhaus ist nicht nur eine kulinarische Reise durch regionale Köstlichkeiten\, sondern vor allem eine Einladung\, Teil einer dynamischen und unterstützenden Gemeinschaft zu werden. \n  \nEintritt frei! \nWir ersuchen um eine Spende für das reichhaltige Frühstücksangebot.
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